Das HIKMICRO HABROK Pro HX60L setzt mit seiner Multi-Spektrum-Technologie neue Maßstäbe für digitale Ferngläser. Es kombiniert Wärmebild- und optische Bildgebungstechnologien und liefert dadurch selbst bei schwierigen Bedingungen gestochen scharfe Bilder und hohe Detailgenauigkeit. Die Kombination aus einem hochsensiblen Wärmebilddetektor mit einer Auflösung von 1280 × 1024 und einer Empfindlichkeit von NETD < 18 mK sowie dem 4K CMOS-Detektor ermöglicht präzise Erkennung auf Distanzen von bis zu 3100 Metern. Für Jagd, Tierbeobachtung, Rettungseinsätze oder maritime Anwendungen bietet dieses Fernglas dank eines 1000 m Laser-Entfernungsmessers und eines austauschbaren 850 nm IR-Strahlers eine zuverlässige und vielseitige Lösung. Das ergonomische Design und das geringe Gewicht von 1050 g garantieren komfortables Handling für den Anwender. Hauptmerkmale: Wärmemodul-Spezifikationen: Optisches Modul: Bildanzeige und Systemfunktionen: Stromversorgung und Batterie: Technische Daten und Schutzklasse: Lieferumfang: Das HIKMICRO HABROK Pro HX60L ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Fernglas für professionelle Anwendungen in extremen Bedingungen. Mit seinen präzisen Mess- und Bildverarbeitungsfunktionen ist es ideal für anspruchsvolle Anwender in Jagd, Tierbeobachtung und Rettungseinsätzen. Herstellerinformationen: EU-Vertreter Microimage Europe B.V. Dirk Storklaan 3 2132PX Hoofddorp NL support@hikmicrotech.com
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Bei den Artikelbildern kann es sich um Beispielbilder handeln, welche sich in der Darstellung vom Originalartikel unterscheiden.
Waffen und Munition können jeweils nur von erwerbsberechtigten Personen, und nach vorherigem Nachweis , erworben werden.
Die Lieferzeiten, gerade bei Manufakturwaren, können in seltenen Fällen abweichen.
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January 3, 2025 11:41
Habrok pro HX60L
Wieder einmal habe ich ein hochpreisiges Gerät bei Wildwerk-tools erworben. Diesmal griff ich tief in die Tasche - ABER, dieses Gerät ist für die Pirschjagd jeden Cent wert! Ich nutze es im Gebirge, es erspart das Mitführen von Entfernungsmesser, Wärmebildkamera und optischem Fernglas (letzteres nur bedingt - für die Feinauflösúng eienr Gamskrucke auf 2-300 m führe ich dann noch ein kleines, leichtes Leica 10x25 Ultravid mit. Wiegt 285 g , hat ein feiens scharfes Bild und genügt mir völlig. Zum Habrok pro HHX60L: Das Gerät ist DER Hammer: Das 1.100 g "leichte" Habrok pro HX60L ist jeden seiner vielen EURO wert! Ein extrem klares, viereckig großes, angenehmes S/W Bild. Man sieht viel Gelände, keinen Miniausschnitt -für Bergjagd zum Absuchen von Hängen einfach optimal. Mit dem Pulsar Telos, welches auch ein sehr gutes Bild hat, aber weniger deutlich im Vergleich mit dem Habrok pro HX60, muß man immer Streifen für Streifen Gelände auf einige hundert Meter absuchen. Die Qualität ist dem Thunder 3.0 in Monokular Nutzung sehr deutlich überlegen, das taugt IMHO in Monokular-Modus nichts. Außerdem ist oben im Bildschirm ein großes Bild im Bild Fenster, das man umstellen kann auf Tageslicht“Fernglas“!!! Man sieht also genau die Wärmesignatur, die man in der Mitte des Bildschirms hat, SIMULTAN OBEN im Bild im Bild in Farbe, wie bei einem optischen Fernglas – und kann dementsprechend schnell ansprechen oder als Stein, Ameisenhaufen aussortieren.!! Die Entfernungsmessung geschieht sehr genau auch durch einen Druck auf eine separate Taste, kein Rumgeeiere im Menü! Heute kam auf 200 m ein kleiner, weißer Klecks aus dem Busch und zog 20 m zum Waldrand. Im Bild im Bild stellte es sich SIMULTAN als strammer Überläufer dar! Kein mühsames Súchen nach der Detektion mit einer üblichen WBK dann im Fernglas, kein langwieriges hin und her Rumsuchen im Gelände, um den richtigen Platz der Wärmesignatur mit dem Fernglas zu finden! UND diese detailgetreue,, farbige Abbildung bleibt fast so gut bis nach dem letzten Büchsenlicht - auf 200 m getestet. Der WALDRAND WAR SCHON NUR NOCH EIN DUNKLER STREIFEN im optischen Fernglas, im Habrok Bild im Bild konnte man noch jeden Ast am Boden gut erkennen,,, Einfach unglaublich! Bin begeistert. Natürlich ist die Fernglasdarstellung (ein Tastendruck) auf dem gesamten Bildschirm mit schneller Vergrößerung bis 22fach bei großer Entfernung nicht so detailscharf wie ein optisches Qualitätsfernglas. Heute früh kam auf 400 m ein Gamsbock raus - mit dem Fernglas 15x56 hätte ich die Krucken einigermaßen abschätzen können, mit dem Habrok geht das nicht.





